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Motorenöle von ADDINOL - Welches Motorenöl ist das richtige?

Die Hochleistungs-Motorenöle von ADDINOL bieten zuverlässigen Verschleißschutz und ein ausgezeichnetes Start- und Warmlaufverhalten aufgrund optimierter Tieftemperatureigenschaften mit Leichtlaufcharakter. Neben Motorenölen für PKW und Transporter (auch Young- und Oldtimer) umfasst das Produktsortiment auch Motoröle für Nutzfahrzeuge und stationäre Anlagen, gemischte Fuhrparks, Marine und Schienenfahrzeuge sowie Zwei-Takt-Motorräder, Vier-Takt-Motorräder und Traktoren.

Sollten Sie sich fragen, welches Motorenöl das passende für Ihr KFZ ist, können wir Ihnen schnell weiterhelfen. Nutzen Sie einfach unseren Oil-Finder. Mit Hilfe Ihres Fahrzeugscheins oder über die Suche nach Ihrem Fahrzeug (Hersteller/Modellreihe/Baujahr/PS) empfehlen wir Ihnen das passende ADDINOL Hochleistungs-Motorenöl für Ihr Fahrzeug.

Nutzen Sie im Zweifel den exzellenten und persönlichen Service unserer Anwendungstechnik. Wir beraten Sie gerne.

Motoröl nach Viskosität

Ausschlaggebend bei der Auswahl des richtigen Motorenöls ist die Betriebsanleitung Ihres Fahrzeugs. Der Hersteller macht hierzu Angaben zu Viskosität bzw. SAE-Klasse, zu Freigaben und Spezifikationen (ACEA, API). Diese finden Sie auch auf unseren Etiketten der jeweiligen Produkte. Nachfolgend haben wir unsere Produkte nach den wichtigsten Viskositätsklassen zusammengefasst.

Motoröle nach Hersteller

BMW, Ford, Fiat, Opel, Mercedes-Benz, Porsche, Renault, PSA und VW geben eigene Werksfreigaben für Motorenöle heraus. Unsere Qualitäts-Motorenöle besitzen mehr als 150 namentliche Freigaben und übertreffen zudem die Mindestanforderungen nationaler und internationaler Automobilhersteller.

Motoröl wird bei einem Auto nachgefüllt
Ohne das richtige Motoröl kommt kein Auto in Schwung

Herstellung von Motoröl

Motoröle werden aus Erdöl gewonnen und mittels eines aufwändigen Raffinerieverfahrens extrahiert. Vorgänge wie Destillieren, Raffinieren, Cracken oder Synthese erzeugen verschiedene Grundöle, die zur Herstellung von Motoröl verwendet werden. Man unterscheidet dabei zwischen Mineralölen und Syntheseölen. Für Motoröl wird zumeist auf Syntheseöl zurückgegriffen, da dieses sehr alterungsstabil ist sowie bei hohen und tiefen Temperaturen über bessere Schmiereigenschaften verfügt.

Motoröl Zusätze (Additive)

Um der andauernden Belastung eines Motors im Betrieb gewachsen zu sein, reichen die Grundöle allein nicht aus, um das System ausreichend zu schützen. Dazu müssen dem Grundöl Additive beigemischt werden, damit es effektiv wirken kann. Der Anteil von Additiven im Grundöl kann bis zu 20% betragen. Additive sind öllösliche Zusätze, die dem Grundöl zusätzliche Eigenschaften verleihen, die es vorher nicht hatte. Damit wird gewährleistet, dass das Motoröl in höchster Belastung über einen möglichst langen Zeitraum einsatzfähig bleibt.

Laboranten mischen das perfekte Motoröl
Im Labor wird das richtige Mischverhältnis zwischen Grundöl und Additiven konzipiert

Additive für Motoröle können in Gruppen eingeteilt werden:

Gruppe Additiv Eigenschaft
Oberflächenwirksam Verschleißschutz-Additiv Schützt Reibpartner vor Berührung und Abnutzung
Oberflächenwirksam Korrosionsschutz-Additiv Schützt Metalle durch wasserabweisende Schicht vor Korrosion
Oberflächenwirksam Detergent/Dispersant Bindet Ablagerungen/Schmutz und führt sie zum Filter
Ölschützend Alterungsschutz-Additiv Schützt Öl vor Sauerstoffeinlagerung und entschleunigen Verfall
Ölschützend Metalldeaktivator Schützt Öl vor katalytischen Prozessen durch Abrieb von Metallen
Ölschützend Antischaum-Additiv Verringert die Schaumbildung im Öl und den Sauerstoffeintrag
Ölverbessernd Viskosität-Verbesserer Optimiert die Viskosität im Bereich der Grenztemperaturen (Kälte, Hitze)
Ölverbessernd Pourpoint-Verbesserer Sorgt für gute Schmiereigenschaften bei Kälte
Ölverbessernd Elastomeraufqueller Schützt Motorbauteile mit Elastomeren vor Zersetzung

Eigenschaften von Motorölen

Motoröle schmieren die mechanischen Bauteile in Motoren und trennen die beweglichen Bauteile voneinander. Dadurch wird der Verschleiß im Motor reduziert und für eine lange Lebensdauer gesorgt. Der Wirkungsgrad des Motors erhöht sich, was wiederum den Kraftstoffverbrauch reduziert. Damit tragen moderne Motoröle auch aktiv zur Emissionsreduzierung und zum Umweltschutz bei. Durch optimierte Einsatzzeiten dauert es nun auch länger, bis Motoröle nachgefüllt, gewechselt und entsorgt werden müssen.

Funktionen von Motoröl auf einen Blick:

  • exzellente Motorsauberkeit durch ausgezeichnetes Reinigungsvermögen
  • zuverlässiger Schutz vor Verschleiß und Korrosion für lange Motorlebensdauer
  • ausgezeichnetes Start- und Warmlaufverhalten mit Leichtlaufcharakter
  • reduzierter Schadstoffausstoß
  • stabiler Schmierfilm bei allen Betriebsbedingungen
  • verbesserte Reibeigenschaften für niedrigen Kraftstoffverbrauch
  • geringer Ölverbrauch durch reduzierte Verdampfungsverluste
  • ausgezeichneter Rundum-Schutz für Katalysatoren und weitere Abgasnachbehandlungssysteme*

*bitte beachten Sie die Vorschriften Ihres Fahrzeugherstellers

Motoröl Bezeichnungen und Normen

Motoröle werden durch verschiedene Institute klassifiziert. Daher existieren für Motoröle vielfältige Freigaben und Klassen, die bei der Auswahl eines Schmierstoffes im ersten Moment etwas verwirrend erscheinen mögen. Wir gehen zunächst auf die wichtigen Viskositätsklassen ein. In einem separaten Ratgeber erfahren Sie mehr über weitere Spezifikationen und Herstellerfreigaben von Motorölen.

Viskositätsklassen von Motorölen nach SAE

Die Viskosität beschreibt das Fließverhalten des Öles. Sie ist gewissermaßen der Widerstand eines Öles gegen dessen Verformung. Die Viskosität ist temperaturabhängig. Bei Kälte ist das Öl eher dickflüssig und bei Wärme dünnflüssig. Motorenöle werden in SAE-Klassen (Society of Automotive Engineers) eingeteilt. Die SAE-Klassen sind keine Leistungsanforderung, sondern dienen lediglich der Einteilung der Viskosität. Früher wurden im Winter niedrig viskose Öle wie SAE 10 oder SAE 20 verwendet. Im Sommer wurde auf ein höher viskoses Öl umgestellt. Diese Öle werden als Einbereichsöle bezeichnet. Moderne Mehrbereichsöle, wie ADDINOL Giga Light MV 0530 LL (SAE 5W-30), sind Ganzjahresöle. Sie schmieren zuverlässig in einem breiten Temperaturspektrum. Entscheidend dabei ist der Viskositätsindex (VI) eines Motoröles. Je höher der Wert ist, desto größer ist der Temperaturbereich, in dem ein Öl wirksam ist. Einbereichsöle haben beispielsweise einen VI von 100, Mehrbereichsöle haben einen VI bis zu 150.

Einbereichsöle vs. Mehrbereichsöle

Typ Vorteil Nachteil Anwendung
Einbereichsöl Ölviskosität bleibt lange stabil, langsame Ölalterung Starke Temperaturabhängigkeit der Viskosität, Ermöglicht keine gute Schmierung in einem breiten Temperaturspektrum Bei Rennsport, Oldtimern und Kraftfahrzeugen in Gegenden mit ganzjährig gleichbleibenden Temperaturen
Mehrbereichsöl Geringe Temperaturabhängigkeit der Viskosität, Gute Schmierung in einem breiten Temperaturspektrum Schnellere Ölalterung, Beschleunigter Verlust der ursprünglichen Viskosität Bei modernen Kraftfahrzeugen in Gebieten mit hohen Temperaturschwankungen

Die Einbereichsöle werden in Sommer- und Winteröle unterteilt, je nach Temperaturbereich, in dem sie wirken sollen. Sommeröle werden in den SAE-Klassen 8-60 angegeben. Entscheidend dabei ist die Fließfähigkeit des Motoröls bei 100 °C. SAE 8 ist sehr dünnflüssig, SAE 60 dickflüssig. Die Angabe der Viskosität bei 100 °C erfolgt in mm²/s. Die Winteröle reichen von den Viskositätsklassen 0W (das „W“ steht für Wintereignung) bis 25W. Öle mit 0W sind vergleichsweise dünnflüssig, die 25W-Öle eher dickflüssig. Die Einteilung der Motoröle erfolgt in dem Fall nach der tiefsten Temperatur, bei der sie noch pumpbar sind. Die Mehrbereichsöle decken, wie der Name schon sagt, mehrere Temperaturbereiche ab und vereinen die Stärken der Sommer- sowie Winteröle. Sie sind sowohl für hohe und tiefe Einsatztemperaturen geeignet. Als Additive sind Viskosität-Verbesserer beigemischt. Die Bezeichnungen der SAE-Klassen setzen sich aus der Niedrigtemperatur-Viskosität und der Hochtemperatur-Viskosität zusammen. Beispiel: SAE 5W30 ist eine Kombination aus SAE 5W und SAE 30.

Darstellung SAE Klassen Motoröl
Überblick über gängige SAE-Klassen nach definierten Kenngrößen

Was Sie beachten müssen:

Welche Viskositätsklasse der Motor eines Fahrzeugs benötigt, wird vom Hersteller vorgegeben. Füllen Sie nur Öl der Viskositätsklasse in den Motor, für die dieser freigegeben ist. Sonst kann der benötigte Öldruck im Motor nicht aufgebaut werden. Ein Überdruck kann die Motordichtungen zu stark belasten und schädigen. Der Motor könnte undicht werden und Öl nach außen gelangen. Zu wenig Druck hat eine mangelhafte Schmierung im Motorraum zur Folge, was zu einem erhöhten Verschleiß führt.

Motoröl im Winter

Für den Winter müssen PKW- oder Motorradfahrer normalerweise kein spezielles Öl einfüllen, um den Motor bestmöglich zu schmieren. Sollten Sie bereits ein Mehrbereichsöl mit der Klassifikation 5W30 oder 10W40 nutzen, ist Ihr Motor für die Kältebereiche in Mitteleuropa bestens präpariert. Motoröle mit der dynamischen Viskosität 5W schützen bis -35 °C, Öle mit 10W bis -30 °C. Motoröle mit 0W versorgen den Motor selbst bei -40 °C Außentemperatur noch mit ausreichend Schmierstoff. Wenn Sie also nicht vorhaben, in die kältesten Regionen der Welt vorzustoßen, sollte Ihr Kraftfahrzeug bestens für den Winter vorbereitet sein.

Allerdings wird empfohlen, das Auto bei extremer Kälte nicht sofort auf Hochtouren zu fahren. Das Öl ist im kalten Zustand immer etwas dickflüssiger und muss sich erst im Betrieb erwärmen, um an alle Schmierstellen zu gelangen. Das geschieht jedoch binnen weniger Kilometer. In den ersten Kilometern sollte die Drehzahl nicht über 2.500 gehen. Ältere PKWs (Oldtimer und Youngtimer) benötigen gelegentlich noch einen saisonalen Ölwechsel, da sie Mehrbereichsöle nicht vertragen. Dann muss im Winter natürlich ein wintergeeignetes Einbereichsöl eingefüllt werden.

Motorenöle Unterschiede und Sonderformen

Eine Vielzahl der Privatkunden benötigt hauptsächlich Mehrbereichsöl für den PKW. Jedoch gibt es auch bei diesen Ölen mehrere Sonderformen, über die wir aufklären möchten. Zudem werden Motorenöle auch in Motorrädern, Traktoren oder Oldtimern benötigt. Auch diese Besonderheiten werden anbei aufgeklärt.

Leichtlauföl

Leichtlauföle bestehen aus niedrig-viskosen Motorölen (synthetisch oder teilsynthetisch) und speziellen Additiven, die die Schmiereigenschaften verbessern. Im Motor garantieren sie geringe mechanische Reibungsverluste und sparen somit Kraftstoff gegenüber herkömmlichen Motorölen. Das kann je nach Fahrweise 1%-6% Ersparnis bewirken. Ob ein Motor Leichtlauföl verträgt, steht in den Herstellerangaben. Sollte der Motor eine 0W- oder 5W-Freigabe haben, kann er mit Leichtlauföl betrieben werden.

Longlife-Öl

Longlife-Öl wird speziell für Kraftfahrzeuge mit Longlife-Service konzipiert, deren Motoren auf verlängerte Ölwechselintervalle ausgelegt sind. Es ist ein Syntheseöl mit Leichtlaufcharakter, typischerweise in den Bereichen 5W-30 und 5W-40. Das Öl ist besonders alterungsstabil und kann bei schonender Fahrweise länger betrieben werden, als es in gängigen Ölwechselintervallen (z.B. aller 15.000 Kilometer) der Fall ist. Die Ölwechselintervalle bewegen sich dann zwischen 30.000 und 60.000 Kilometern je nach Fahrzeugtyp. Loglife-Öl ist zwar teurer als normales Motorenöl, aber die Kosten amortisieren sich durch die längernen Wechselintervalle.

Motoröl für LKWs

Motoröle müssen in LKW-Motoren höheren Belastungen standhalten, als es in PKW-Motoren der Fall ist. Die Viskositäten von LKW-Motorenölen sind zumeist höher als bei PKW. SAE-Klassen im Hochtemperaturbereich von 40, 50 oder 60 sind gebräuchlich. Erst mit den neueren Motorengenerationen halten auch Leichtlauföle mit SAE 5W30 Einzug in LKW-Motoren. Für die Freigabe gelten die Herstellspezifikationen sowie die ACEA-Sequenzen E4, E6, E7 und E9. Auch für LKWs gibt es teils OEM-Spezifikationen. Die bekanntesten Spezifikationen kommen von Volvo, Scania, Mercedes-Benz, Renault und MAN.

Motoröl für Traktoren

Moderne Traktoren haben zumeist separate Ölkreisläufe für Motor, Getriebe und Kupplung, weshalb die Anforderungen an ein Motoröl denen für PKWs ähneln. Ältere Traktoren mit einem Ölkreislauf für Motor, Kupplung und Getriebe benötigen Universalöle, die nicht mit herkömmlichen PKW-Ölen vergleichbar sind. Die Öle haben zumeist Eigenschaften von Getriebe- und Hydraulikölen.

Aktuell werden die Multifunktionsöle durch die Standards UTTO (Univeral Tractor Transmission Oil) und STOU (Super Tractor Oil Universal) klassifiziert.

  • Öle mit der Bezeichnung UTTO können für Getriebe, Nassbremsen und Hydraulik gleichzeitig eingesetzt werden. Diese eignen sich jedoch nicht für den Motor. Motoröl muss separat eingefüllt werden.
  • Öle mit der Bezeichnung STOU schmieren Motor, Getriebe, Nassbremsen und Hydraulik gleichzeitig. Sie kommen bei modernen Traktoren zum Einsatz.

Im Gegensatz zu PKWs wird das Öl in Traktoren nicht nach einer bestimmten Anzahl von gefahrenen Kilometern gewechselt, sondern nach Betriebsstunden. Ein Ölwechsel aller 500 Betriebsstunden ist gebräuchlich.

Motoröl für Oldtimer

Oldtimer mit H-Kennzeichen benötigen oft spezielle Schmierstoffe, die keinesfalls pauschalisiert werden können. Lassen Sie sich in dem Fall von Experten wie aus unserer Anwendungstechnik beraten, damit Sie nicht auf das falsche Öl setzen. Generell benötigen Oldtimer selten die aktuell gebräuchlichen Mehrbereichsöle. Oldtimer werden zumeist nur im Sommer gefahren, fahren nicht mehr als 5.000 Kilometer im Jahr und haben keinen Katalysator. Manche Oldtimer verfügen nicht einmal über einen Ölfilter. Die Verbrennungsrückstände lagern sich in der Ölwanne ab. Füllt man in diese Motoren legierte Öle mit Dispersants und Detergents (oberflächenwirksame Additive) ein, werden die Ablagerungen gelöst und dem Ölkreislauf zugeführt. Erhöhter Verschleiß und ein Motorschaden sind die Folgen. Moderne Öle sind zu dünn für die alten Motoren. Außerdem können die Additive Dichtungsmaterialien wie Ledermanschetten, Korkdichtungen und Filzdichtringe austrocknen. Diese können dann den Schmiersto­ff nicht mehr einschließen, was wiederum ein Auslaufen des Öls aus dem Motorraum zur Folge hat. Die Wahl des richtigen Motoröls unterliegt folglich einigen Variablen.

Neuere Oldtimer, die jünger als 30 Jahre sind, vertragen zumeist schon die modernen Mehrbereichsöle. Informieren Sie sich dennoch vor dem Ölkauf über das empfohlene Öl.

Motorenöle mischen

Grundsätzlich können Motoröle verschiedener Hersteller, egal ob synthetisch oder mineralölbasisch, untereinander gemischt werden. Das ist jedoch nur im Notfall zu empfehlen, wenn der Ölstand niedrig ist und ein Motorschaden droht. Denn die Vermischung unterschiedlicher Öle senkt im Zweifel die Qualität des Originalprodukts herab. Die Additivierung kann beispielsweise unterschiedlich sein, was unvorhersehbare Langzeiteffekte bewirken kann. Vermischt sich Mineralöl mit Syntheseöl, vermindert sich die Leistungsfähigkeit des Syntheseöls, da Mineralöl einen viel niedrigeren Viskositätsindex hat.

Sollten Sie dennoch Öle verschiedener Hersteller kombinieren wollen, achten Sie auf folgende Eckpunkte, um größere Probleme auszuschließen:

  • Beide Öle müssen vom Hersteller des KFZs freigegeben sein
  • Beide Öle sollten entweder mineralisch oder synthetisch sein
  • Beide Öle sollten dieselbe Viskosität haben (SAE-Klasse)
  • Besitzt der Motor Freigaben für verschiedene SAE-Klassen, lassen sich auch unterschiedliche Öle mischen, z.B. 5W30 und 5W40

ADDINOL empfiehlt das Mischen verschiedener Öle nicht. Probieren Sie gern verschiedene, freigegebene Öle in Ihrem Motor aus, aber erst nach einem Komplettwechsel des Altöls. So schließen sich unangenehme Begleiterscheinungen aus und Sie können die Leistungsfähigkeit des neuen Öles in Gänze einschätzen. Sind Sie durch einen Notfall (extrem niedriger Ölstand) gezwungen, Motoröle zu mischen, führen Sie zur Sicherheit zeitnah einen kompletten Ölwechsel durch.

Ihr Ansprechpartner

Sven Köhler

Produktmanager Automotives / Gasmotorenöle

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