Hydrauliköle Hydrauliköle Hydrauliköle

ADDINOL Hydrauliköle für jeden Einsatzfall

ADDINOL Hydraulikfluids sind für den Einsatz in stationären und mobilen Anlagen bestens geeignet. Auch unter besonderen Einsatzbedingungen, wie z.B. feuergefährdete Anlagen, ökologisch sensible Bereiche oder in der Lebensmittelindustrie, sind sie den vielfältigen Anforderungen gewachsen. Ihre Leistung geht weit über die Mindestanforderungen gemäß DIN 51524 hinaus. Dank der idealen Kombination von hochwertigen Grundölen und sorgfältig ausgewählten Additiven meistern sie die Herausforderungen moderner Anlagen, wie kompakte Bauformen mit kleinen Ölvolumen, hohe Betriebsdrücke, verbesserte Oberflächenvergütung und besondere Temperaturbedingungen. Sie bieten in allen Einsatzfällen zuverlässigen Schutz vor Verschleiß und Korrosion. Darüber hinaus sind viele der ADDINOL Hydrauliköle auf Energieeffizienz ausgelegt. So sorgt zum Beispiel unser ADDINOL HV Eco Fluid bei hohen Kraftübertragungen für einen geringeren Energieeinsatz und maximale Systemeffizienz.

Ihre Vorteile auf einen Blick: 

  • ausgezeichnetes Luftabscheidevermögen bei geringer Schaumneigung
  • sehr gutes Demulgiervermögen und gutes Wasserabscheidevermögen
  • hervorragender Verschleißschutz und sehr gutes Alterungsverhalten
  • hohe thermisch-oxidative Stabilität
  • verbesserter Korrosionsschutz
  • hohe Reinheit
  • exzellenter, persönlicher Service durch unsere Anwendungstechnik

Anforderungen an Hydrauliköle im Einsatz

Ob landwirtschaftliche Geräte, Traktoren und Radlader, industrielle Anwendungen wie Pressen oder Spritzgussmaschinen aber auch schwere Lkw-Kipper oder Kommunalfahrzeuge im Straßenverkehr, Hydraulikanlagen begegnen uns im Alltag überall. Die Anforderungen für den Einsatz von Hydraulikflüssigkeiten sind vielseitig und steigen mit der Weiterentwicklung der eingesetzten Technologien. Kompaktere Designs, kleinere Ölvolumen und konstruktionsbedingte Besonderheiten (wie z.B. kleinere Schmierspalte) bedeuten  Belastungen für den eingesetzten Schmierstoff.

Zudem sind die Anlagen häufig rund um die Uhr im Einsatz und Betreiber stellen hohe Erwartungen an deren Effizienz. Die Qualität des eingesetzten Schmierstoffes hat Auswirkungen auf die Lebensdauer und die Produktivität der Anlagen. Gefragt sind Schmierstoffe, die den Anforderungen bestens gewachsen sind und den zuverlässigen Betrieb der Anlagen jederzeit und bei maximaler Effizienz sicherstellen.

Bagger kippt Kohle aus im Bergbau mit Hydraulik
Ohne eine gut geölte Hydraulik funktioniert kein Bagger

Unterschiede bei Hydraulikölen

Für die meisten Hydrauliksysteme werden von den Herstellern Fluids nach DIN 51524 Teil 2 „HLP" oder Teil 3 „HVLP" vorgeschrieben. Die Öle müssen einige Mindestanforderungen erfüllen, die in der DIN 51524 beschrieben werden. Diese betreffen unter anderem das Demulgiervermögen, die Reinheitsklassen, das Luftabscheidevermögen, die Filtrierbarkeit, die Dichtungsverträglichkeit, die Oxidationsstabilität und den Verschleißschutz. Außerdem spielen die Einhaltung der gewünschten Viskosität und das Viskositäts-Temperatur-Verhalten eine entscheidende Rolle. Hydrauliköle sind demnach aus hochwertigen Grundölen und je nach Anwendungsfall variierenden Additiven zusammengesetzt.

Hydraulikfluid Beschreibung Eigenschaften
HL Gegen Oxidation und Korrosion Verbesserter Korrosionsschutz
HLP Gegen Oxidation, Korrosion + Verschleißschutzadditive Alterungsstabil, Korrosionsschutz, Einsatztemperatur ca. -20°C bis +80°C
HVLP Normiert nach DIN 51524-3, VI liegt mindestens bei 140 Besseres Viskositäts-/Temperaturverhalten, Anwendungstechnische Vorteile bei „Grenz“-Temperaturen, schwankende Betriebstemperaturen, Einsatztemperatur ca. -35°C bis + 120°C
HLPD Schmutzlösende und schmutztragende Additive Bei sensiblen Steuerungen anwendbar, verhindert Schlammbildung, Einsatztemperatur ca. -20°C bis + 80°C
HVLP D Schmutzlösende und schmutztragende Additive, VI liegt mindestens bei 140 Verhindert Schlammbildung, hoher Viskositätsindex
Arctic Fluid Gute Fließfähigkeit bei Kälte Spezialhydrauliköle für Kältekammern, und sehr tiefen Außentemperaturen
HEES Nicht umweltgefährdend, hoher VI Biologisch abbaubare Hydrauliköle auf Esterbasis (gesättigt/ungesättigt), alterungsbeständig, temperaturbeständig
HV Eco Fluid Normiert nach DIN 51524-3, VI liegt mindestens bei 140 Mineralölbasisch, sehr gutes VT Verhalten, sehr gut für Außenhydrauliken geeignet, erhebliche Energiesparmöglichkeiten, weniger Kraftstoff, weniger CO2

Viskosität von Hydraulikölen

Neben der zuverlässigen Beherrschung von Verunreinigungen jeglicher Art spielt das Fließverhalten von Hydraulikflüssigkeiten im Betrieb und vor allem bei Grenztemperaturen eine entscheidende Rolle. Diese Eigenschaften werden durch den Viskositätsindex (VI) beschrieben und beeinflussen die zuverlässige Schmierung aller Komponenten. Der VI errechnet sich aus der kinematischen Viskosität bei 40 °C und 100 °C. Ein niedriger VI-Wert bedeutet eine schlechtere Durchölung bei Kälte sowie einen starken Viskositätsabfall bei Hitze.

Bei Kaltstart der Anlage sowie im Außeneinsatz muss die schnellstmögliche Versorgung aller Schmierstellen sichergestellt werden, um die Funktion der Anlage zu gewährleisten. Ist die Fließfähigkeit des eingesetzten Schmierstoffes unzureichend, also zu dickflüssig, kommt es zu Ermüdungsreaktionen und Verschleiß. Langsame Reaktionszeiten und ein erhöhter Energieaufwand sind die Folge. Auch bei hohen Temperaturen muss ein stabiler Schmierfilm gewährleistet sein. Wird das Hydrauliköl zu dünnflüssig, drohen Verschleiß und Kavitation. Die hohe Qualität der eingesetzten Grundöle mit einem natürlich hohen VI und Additive sichert beim Einsatz der ADDINOL Hydrauliköle bestes Ansprechverhalten und maximale Wirkungsgrade bei allen Temperaturen.

Die Viskosität von Hydraulikölen ist kein Qualitätsmerkmal. Sie wird ohnehin je nach Einsatzgebiet vom Hersteller vorgegeben. Beispielhaft gibt es das Hydrauliköl HLP 46: HLP steht für den Typ des Hydrauliköls, die 46 beschreibt die kinematische Viskosität (mm2/s) bei 40 Grad Celsius. Die Viskosität definiert sich aus der inneren Reibung einer Flüssigkeit. Diese ist immer temperaturabhängig. Bei niedrigen Temperaturen steigt die Viskosität. Bei höheren Temperaturen verringert sich die Viskosität.

Hydrauliköl läuft aus einer Flasche zur Veranschaulichung der Viskosität
Die Viskoität eines Öls entscheidet darüber wie dickflüssig, bzw. wie dünnflüssig es ist

Farbe von Hydrauliköl

Die Farbe des Hydrauliköls ist kein Indikator für die Qualität des Produkts. Je nach Hersteller können die Fluide grün, rot oder blau eingefärbt sein. Vieles ist möglich. Daran lässt sich jedoch nicht ablesen, ob das Hydrauliköl besser oder schlechter als ein anderes ist. Auch lässt sich an der Farbe des Öles nicht die Alterung oder Brauchbarkeit bestimmen. Die Fluide können durch Alterung zwar ihre Farbe verändern, erlauben dadurch aber noch keine Rückschlüsse, ob sie ihre Anforderungen nach wie vor erfüllen. Die Farbe kann sich auch durch Eintrag von Wasser oder Schmutzpartikeln ändern oder durch den Dieseleffekt beeinflusst werden. Sollte die Farbe Ihres Hydrauliköls stark verändert sein, schicken Sie es am besten ins Labor zur Analyse. Dort lässt sich mit Bestimmtheit feststellen, ob das Öl unbrauchbar geworden ist oder bedenkenlos weiterverwendet werden kann. Untersuchte Komponenten wie Viskosität, Verschmutzungsgrad, Additivabbau oder Wassereinlagerung geben Aufschluss über das weitere Vorgehen.

Verschiedene Industrieschmierstoffe geordnet nach Farbe in Probenbehältern
Die Farbe eines Öls sagt nichts über dessen Eigenschaften aus

Filtrierbarkeit von Hydraulikölen

Verschmutzungen durch feine Partikel, wie zum Beispiel von Staub, stellen für jedes Hydrauliksystem eine der größten Gefahren dar. Durch Abrieb und andere Nebenwirkungen beeinflussen sie die Funktionsweise und die Lebensdauer der gesamten Anlage. Daher sollte ein Hydrauliköl vor Einfüllung in das System immer noch einmal einen speziellen Hydraulikölfilter passieren. Seit 2005 muss ein frisches Hydrauliköl der Klasse HLP eine Reinheitsklasse von mindestens 21/19/16 aufweisen. Dabei bezieht sich der erste Wert auf die Partikel > 4 µm, die mittlere Zahl auf Partikel > 6 µm und die letzte Zahl auf die großen Partikel > 14 µm, die in einer Ölprobe von 100 ml maximal enthalten sein dürfen. Durch Verbesserung der Ölreinheit bzw. Senkung des Partikelgehalts kann eine deutliche Verlängerung der Einsatzzeit erreicht werden.

Die Reinheitsklasse eines Öles kann im Betrieb durch entsprechende Filtrierung verbessert werden. Es ist jedoch nicht möglich, durch Filtrierung ein Öl mit unzureichenden Eigenschaften in ein Qualitätsprodukt zu verwandeln. Die Ausgangswerte müssen passen! Voraussetzung ist die Filtrierbarkeit eines Öles. Sie beschreibt die Eigenschaft, sich unter Einsatz eines Filters von Verunreinigungen zu trennen. Verunreinigungen können sowohl von außen in das System gelangen als auch im System während des Betriebes, z.B. durch Abrieb, entstehen, sie sind unvermeidbar. Verunreinigungen beeinträchtigen die Schmiereigenschaften, beschleunigen die Ölalterung und führen zu Verschleiß an den Komponenten. Störungen im Betrieb oder gar Stillstände sind die Folge. ADDINOL Hydraulikfluids erzielen beste Werte im Filtrierbarkeitstest. Damit können mithilfe der entsprechenden Filtertechnik Verunreinigungen in Form von Feststoffpartikeln, Wasser und Alterungsprodukten zuverlässig beherrscht werden. Die Öle erreichen lange Standzeiten und schützen die Anlagenkomponenten zuverlässig vor Verschleiß. Die optimale Leistungsfähigkeit der Anlagen ist gewährleistet, der Wartungsaufwand wird reduziert.

Skala über kleinste Partikel im Hydrauliköl
Kleinste Partikel im Hydrauliköl können erhebliche Schäden im System verursachen

Luftabscheidevermögen bei Hydraulikölen

Ein frisches Hydrauliköl enthält bis zu 9% Luft in gelöster Form. Dies hat keine Auswirkungen auf den Betrieb. Ist das Öl jedoch bereits länger im Einsatz, kann die Luftbelastung erheblich ansteigen. Kommt es zu Druck- und/oder Temperaturschwankungen, kann gelöste Luft jedoch freigesetzt werden und es entstehen Luftblasen. Zudem ist der Eintrag von Luft im Betrieb schwer zu vermeiden. Luftblasen beeinträchtigen die Schmier- und Kühlleistung eines Schmierstoffes. Sie führen zu Kompressibilität, d.h. die optimale Ansteuerung der Komponenten ist nicht mehr gewährleistet. Erstes Anzeichen hierfür ist oft eine verstärkte Geräuschbildung im Aggregat. Ist freie Luft im System vorhanden, müssen Pumpen eine höhere Leistung erbringen. Energieverluste und eine verringerte Lebensdauer der Komponenten sind die Folge. Außerdem kommt es zu Kavitation und dem sogenannten Dieseleffekt. Für den Schmierstoff selbst bringt der Eintrag von Luft beschleunigte Alterung mit sich. Das Luftabscheidevermögen (LAV) eines Hydrauliköls spielt dabei eine entscheidende Rolle. Es bezeichnet die Zeitspanne in Minuten, nach der die in Öl dispergierte Luft bis zu einem Restgehalt von 0,2 Vol.% wieder abgeschieden ist. In technischen Datenblättern wird das LAV nach ISO 9120 bei 50 oC in Minuten angeben. Für ein Hydrauliköl HLP 46 darf das LAV 10 Minuten nicht überschreiten!

Schaumbildung in Hydraulikfluiden

Der Eintrag von Luft, Verunreinigungen, Oxidation, aber auch spezielle konstruktionstechnische Voraussetzungen können im Betrieb zu Schaumbildung führen. Schaum beeinträchtigt die Schmierfähigkeit eines Hydrauliköls und behindert die optimale Kraftübertragung. Außerdem führt Schaum zu abrasivem Verschleiß und bringt Risiken für die Umwelt mit sich, denn er begünstigt den Ölaustrag. Die einzige wirksame Möglichkeit zur Behebung des Problems ist die Suche nach der Ursache sowie die Beseitigung der Ursache. Die Zugabe von Entschäumern ist keine Dauerlösung.

Wassereinlagerung im Hydrauliköl

Das Demulgiervermögen (DVR) gibt an, wie schnell sich das Öl von dispergiertem Wasser separiert, um Korrosion im System zu verhindern. Doch auch der gegenteilige Effekt kann von Nutzen sein. Hydrauliköle der Kategorie HLPD sollen nicht demulgierend, sondern dispergierend und detergierend wirken. Sie müssen etwaige eingedrungene Flüssigkeit feinstverteilt und in Schwebe halten. Das Demulgierverhalten nach DIN ISO 6614 bei 54 oC muss bei ISO-VG 46 unter 30 Minuten liegen. Je kleiner der Wert, desto besser. ADDINOL Hydrauliköl HLP 46 liegt z.B. bei 11 Minuten. Dies schaffen die wenigsten Produkte dieser Kategorie.

Die Kontamination durch Wasser ist die zweithäufigste Ausfallursache für Hydrauliksysteme. Gemäß DIN 51524-2 und 51524-3 darf der Wassergehalt in einem Frischöl 0,05 % nicht übersteigen. ADDINOL Hydraulikfluids haben von Haus aus einen sehr niedrigen Wassergehalt von ca. 0,01 % und bieten damit beste Voraussetzungen, um die Gefahr von Korrosion zu minimieren. Aufgrund feuchter Umgebungsbedingungen gepaart mit Temperaturschwankungen, aber auch durch falsche Lagerung des Frischöls, kann der Wassergehalt im System deutlich höher liegen. Auch der direkte Eintrag von Wasser ist möglich und schwer zu vermeiden. Kühlwasserleckagen, Reinigungs- und Wartungsmaßnahmen und der Produktionsprozess selbst können zu Wassereintrag führen. Sondert sich das freie Wasser ab oder bildet mit dem Öl eine Emulsion, wird die Schmierleistung erheblich beeinträchtigt. Außerdem kommt es zu beschleunigter Ölalterung, Korrosion sowie Schäden durch Kavitation und Verschleiß. In vielen Hydraulikanlagen spielt deshalb das Demulgierverhalten eine große Rolle. Bei Ölen mit gutem Wasserabscheidevermögen kann freies Wasser optimal vom Öl abgeschieden und einfach abgelassen werden.

Abbildung des Demulgierverhaltens von frischem und gebrauchtem Öl
Hochwertiges Hydrauliköl (links) trennt sich viel schneller von Wasser als gebrauchtes Öl (rechts)

Hydrauliköle mischen

Nicht alle Hydrauliköle sind mischbar. Vermeiden sollten Sie die Vermischung von Ölen mit folgenden Eigenschaften, bzw. Zusammensetzungen:

  • Zinkfreie und zinkhaltige Additivsysteme
  • Detergierende und nichtdetergierende Öle
  • Basisöle mit Glykolen
  • Unterschiedliche Basisöle (HFD, HEES,etc.)

Um Fehler bei der Vermischung zu vermeiden, pflegen Sie am besten einen Schmierplan und notieren Sie sich immer die Öle, die Sie verwenden. Achten Sie bei Auffüllungen auf Verwendbarkeit des derzeitigen Produktes. Wenn unbeabsichtigt zwei Hydrauliköle gemischt werden, die nicht kompatibel sind, kann das die Funktionalität der Hydraulik erheblich beeinflussen. Schäden am Material bis zum Totalausfall sind vorprogrammiert, da das Öl nicht mehr korrekt schmiert. Lassen Sie in dem Fall das Öl ab, reinigen Sie die Hydraulik und füllen Sie neues Öl ein.

Hydrauliköl wechseln und richtig entsorgen

Der Wechsel des Hydrauliköls wird je nach Maschine vom Hersteller vorgeschrieben. Halten Sie sich am besten genau an die Anweisungen und die vorgeschriebenen Wechselintervalle. Zudem sollte der Ölwechsel immer dann vorgenommen werden, wenn sich die Öleigenschaften erheblich verändern. Dazu gehören Anzeichen wie veränderte Viskosität, Verschmutzung und Abnutzung der Additivierung. Bei Unsicherheiten können Sie das Öl auch jederzeit ins Labor zur Analyse schicken.

Wenn das Hydrauliköl nicht mehr den gewünschten Anforderungen entspricht, muss es abgelassen und entsorgt werden. Füllen Sie dazu das Altöl in einen bruchsicheren Behälter und geben Sie es in die Altölsammelstelle der Wertstoffhöfe Ihrer örtlichen Gemeinde. Der Verkäufer des Öles ist ebenso dazu verpflichtet, das Altöl anzunehmen. In dem Fall müssen Sie das Altöl aber zurückbringen oder teuer per Post verschicken. Auch wenn die Entsorgung, des alten Hydrauliköls umständlich ist, nehmen Sie die Aufgabe ernst. Hydrauliköl, welches unkontrolliert ins Grundwasser gelangt, kann enorme Umweltschäden nach sich ziehen. Zudem sind hohe Geldbußen damit verbunden.

Ihr Ansprechpartner

Hans-Jürgen Scholz

Hans-Jürgen Scholz

Produktmanager Industrieschmierstoffe

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