Wie geschmiert. Projektbeispiel mit ADDINOL Schmierstoffen

Illichivsk, der Frachthafen von Odessa, liegt etwa liegt 20 km südwestlich der ukrainischen Millionenstadt am Schwarzen Meer. Die UkrTransKonteiner betreibt einen der Containerterminals im Frachthafen. Vor einigen Jahren hat das Unternehmen moderne Anlagen im Terminal installiert. Da sich Störungen negativ auf den gesamten Ablauf der Ladeprozesse ausgewirkten, wechselten die verantwortlichen Instandhalter von den bisher eingesetzten Schmierstoffen zu Produkten von ADDINOL.

Die Schwierigkeit. Im Normalfall bewegen Portalhubwagen die schweren Standardcontainer mit Leichtigkeit. Doch im Containterterminal in Illichivsk gab es wiederholt Schwierigkeiten. Die Gleitflächen der Führungsschienen wurden mit einem herkömmlichen graphithaltigen Fett geschmiert. Dieses war den enormen mechanischen Belastungen allerdings nicht gewachsen. Die Instandhalter versuchten, das Problem durch immer größere Mengen Fett zu lösen, was allerdings zu einer regelrechten „Überschmierung“ führte. Sie war nicht nur auf den ersten Blick zu sehen, sondern verursachte auch einen ungleichmäßigen Lauf der Führungsschienen. 

Gesteigerte Betriebsstunden. Erst durch die Umstellung auf den ADDINOL Haftschmierstoff OG 0 bekamen die Instandhaltungs-Experten nach Unternehmensangaben die Problematik in den Griff. Nach einer gründlichen Reinigung wurde der Haftschmierstoff gleichmäßig mit Pinseln aufgetragen. Das Aluminium-Komplex-Fett mit Graphitzusatz enthält Hochdruckzusätze. Als Eigenschaften nennt das Unternehmen die zuverlässige Haftung und die extreme Belastbarkeit. Mittlerweile benötigen die Führungsschienen nur noch einen Bruchteil der früher eingesetzten Schmierstoffmenge.
Außer den Führungsschienen wurden gleich auch noch alle anderen zu schmierenden Komponenten der Portalhubwagen auf die ADDINOL-Produkte umgestellt. Musste das in den Terminal-Zugmaschinen vorher eingesetzte Motorenöl noch alle 300 Betriebsstunden gewechselt werden, können mit ADDINOL Diesel Longlife MD 1548 nun Öleinsatzzeiten von mindestens 850 Betriebsstunden erreicht werden. Außer den Dieselmotoren versorgt das Motorenöl auch die ZF-Schaltgetriebe der Zugmaschinen und hat auch hier die Ölstandzeiten von 1.000 auf bis zu 1.600 Betriebsstunden erhöht.

Weitere Maschinen profitieren. Auch für Leercontainerstapler erfolgte eine Umstellung. Die bisherige Schmierung mit einem herkömmlichen graphithaltigen Produkt hatte Schäden and den Oberflächen verursacht und die Teleskoprahmen der Spreader arbeiteten nicht mehr synchron. Um diese Schwierigkeiten zu beheben, stellte das Terminal hier auf ADDINOL PTFE Fluid um.

Arikel erschienen in ConTraiLo 05/2011 (für Artikel hier klicken)

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